Für Android · Server in der Schweiz

Offen statt heimlich.

FoxGuard schützt dein Kind im Internet. Bildschirmzeit, App-Zeiten, ein sicherer Browser mit Web- und Spiele-Filter – die Regeln wirken automatisch. Dazu die FoxGuard-App und das Eltern-Portal für dich und eine einfache Ansicht für die Grosseltern. Dein Kind kann jederzeit nachfragen – und sieht immer, dass und wie es geschützt ist.

  • Bildschirmzeit & App-Zeiten
  • App & Portal für Eltern
  • Einfach für Grosseltern
  • Server in der Schweiz
Zwei fröhliche Fuchskinder mit ihren Handys

Sichtbar statt versteckt

Das FoxGuard-Schild steht immer im Adressfeld. Dein Kind weiss, was gilt – nichts passiert hinter seinem Rücken.

Gemeinsam statt gegeneinander

Regeln, die ihr zusammen festlegt. Und wenn es mal mehr Zeit braucht, fragt dein Kind einfach nach.

Sparsam statt neugierig

FoxGuard erfasst nur, was es für seine Aufgabe braucht – ohne Werbung und ohne Tracker. Gespeichert wird auf Servern in der Schweiz.

So geht’s

In drei Schritten startklar

Eine App für beide Handys – einrichten, koppeln, Regeln besprechen. Das war’s.

  1. Installieren

    Installiere FoxGuard auf deinem Handy und auf dem Android-Handy deines Kindes. Beim ersten Start wählst du die Rolle.

    «Browser»auf dem Kinderhandy
    «FoxGuard»auf deinem Handy
  2. Per QR-Code koppeln

    Wähle in der FoxGuard-App oder im Eltern-Portal «Kind hinzufügen» und scanne den QR-Code mit dem Kinderhandy.

    QR-Code 15 Minuten gültig nur einmal nutzbar
  3. Regeln gemeinsam festlegen

    Setzt euch zusammen: Wann wird gesurft, wie lange, und welche Seiten passen? Dein Kind weiss, was gilt – und kann jederzeit nachfragen.

    Surfzeiten Filter Bonuszeit

Auf dem Kinderhandy heisst die App danach «Browser», auf deinem «FoxGuard». Verwalten kannst du alles in der App oder bequem im Eltern-Portal am Computer. Neue App-Versionen kommen automatisch.

Funktionen

Alles, was eine Familie braucht – nicht mehr

Für das Kinderhandy, für dich und für die Grosseltern: klare Zeiten, Filter mit Augenmass und ein Überblick, der Gespräche erleichtert statt Misstrauen zu säen.

Zwei Fuchskinder mit dem FoxGuard-Schild, daneben eine lachende Uhr und ein Kalender

Zeit, die passt

Klare Zeiten fürs ganze Handy statt Diskussionen am Abend.

  • Bildschirmzeit fürs ganze Handy
  • Zeitlimits für einzelne Apps
  • Zeitfenster pro Wochentag
  • Eigenes Limit fürs Wochenende
  • Bonuszeit für besondere Tage
  • Pausen-Erinnerung
  • Sofort-Pause mit einem Tipp
Zwei Fuchskinder neben einem Browserfenster mit sicherer Suche

Web-Filter mit Augenmass

Schützt vor Inhalten, die nicht ins Kinderzimmer gehören.

  • Kategorien, z. B. Erwachsenen-Inhalte, soziale Netzwerke, Videos
  • SafeSearch bei Suchmaschinen erzwungen
  • Eigene Listen: erlaubt und gesperrt
  • Für Jüngere: nur ausgewählte Seiten
  • Zeitpläne für einzelne Seiten
Zwei Fuchskinder staunen über eine Schachfigur und Code-Bausteine

Strenger Spiele-Filter

Erkennt auch Online- und Browser-Spiele, die in andere Seiten eingebettet sind.

  • Bekannte Spiele-Seiten und -Plattformen
  • Eingebettete Spiele im Browser
  • Lernseiten wie Schach oder Scratch bleiben erlaubt
  • Einzelne Seiten gezielt freigeben
Fuchs-Mädchen neben einer FoxGuard-Anfrage: Mia möchte 15 Minuten mehr Zeit, mit den Knöpfen «Genehmigen» und «Ablehnen»

Reden statt rätseln

Dein Kind fragt – statt heimlich nach Umwegen zu suchen.

  • Anfragen für Freigaben und mehr Zeit
  • Nachrichten zwischen Kind und Eltern
  • Push-Benachrichtigung in der FoxGuard-App
  • Mit einem Tipp genehmigen oder ablehnen
Zwei Fuchskinder neben einer Beispiel-Wochenübersicht mit Surfzeit pro Tag, gesperrten Versuchen und E-Mail-Bericht

Überblick ohne Überwachung

Du siehst, wie lange welche App genutzt wurde und was im FoxGuard-Browser passiert – nicht mehr.

  • Bildschirmzeit und Nutzung pro App
  • Wochenübersicht der Surfzeit
  • Gesperrte Versuche auf einen Blick
  • Bericht per E-Mail: täglich, wöchentlich oder monatlich
Zwei Fuchskinder neben einer Hotspot-Übersicht mit Dauer und Datenmenge

Hotspot – ehrlich erfasst

Teilt das Kinderhandy sein Internet, erfährst du das.

  • Nur: an/aus, Dauer und Datenmenge
  • Nie: verbundene Geräte oder aufgerufene Seiten
  • Dein Kind wird im Browser darüber informiert
Fuchs-Familie mit vier Handys: eigene Regeln für Mia, Leo und Noah und die einfache Ansicht für Grosi und Grosspapi

Für die ganze Familie

Jedes Kind mit seinen eigenen Regeln.

  • Mehrere Kinder verwalten
  • Mehrere Geräte pro Kind
  • Weitere Eltern einladen
  • Grosseltern mit einfacher Ansicht
Fuchs-Familie mit Handy und Laptop: auf dem Handy die FoxGuard-App, auf dem Laptop das Eltern-Portal

App und Eltern-Portal

Verwalten, wo es dir gerade passt.

  • FoxGuard-App für dein Android-Handy – mit PIN-Sperre und Push-Benachrichtigungen
  • Eltern-Portal im Browser – am PC, Tablet oder Handy
  • Ein Konto für beides
Fuchs-Mutter neben einem Handy mit PIN-Eingabe für den Eltern-Bereich, dazu Symbole für Zwei-Faktor-Anmeldung und verschlüsselte Anmeldedaten

Sicher eingerichtet

Damit die Regeln auch Regeln bleiben.

  • Eltern-Bereich auf dem Kinderhandy mit PIN
  • Zwei-Faktor-Anmeldung für dein Konto
  • Anmelde-Daten verschlüsselt auf dem Handy
Die FoxGuard-Fuchsmutter hält einen Bericht in der Hand

Bericht per E-Mail

Kurz, klar und ohne Detektivarbeit

Eine kurze E-Mail – täglich, wöchentlich oder monatlich, wie es dir passt: wie lange gesurft wurde, was gesperrt war und welche Anfragen offen sind. Die Wochenübersicht zeigt, wie sich die Zeit verteilt – eine gute Grundlage fürs nächste Familiengespräch.

Beispieldarstellung

Unterwegs sicher

Unterwegs sicher – mit Standort & Wegbegleiter

Auf dem Schulweg, zum Training oder zu Freunden: Dein Kind zeigt dir, dass es gut angekommen ist. Offen statt heimlich – wie alles bei FoxGuard.

  • Standort teilen – nur eingeschaltet
  • Wegbegleiter für den Schulweg
  • Sichere Orte mit Nachricht bei Ankunft
  • Standort-Verlauf, nach 7 Tagen gelöscht
Zwei Fuchskinder schauen auf eine grosse Karte mit einem roten Standort-Pin
  • Ein Fuchs-Junge zeigt auf seinem Handy eine Karte mit seinem Weg

    Wegbegleiter

    Dein Kind startet den Weg selbst, zum Beispiel zur Schule. Du siehst ihn live, bis es angekommen ist – danach endet die Begleitung automatisch.

  • Ein Fuchs-Mädchen neben einer Karte mit einem gestrichelten Weg nach Hause

    Sichere Orte

    Lege Orte wie Zuhause oder die Schule fest. Kommt dein Kind dort an oder verlässt es den Ort, bekommst du eine Nachricht.

  • Standort & Verlauf

    Nur wenn ihr es einschaltet: der aktuelle Standort und ein Verlauf, der nach 7 Tagen automatisch gelöscht wird.

Dein Kind sieht immer, wenn der Standort geteilt wird – nie heimlich. Standard: aus. Die Grosseltern sehen den Standort nur, wenn du es erlaubst.

Grosseltern-Modus

Auch für Grosi und Grosspapi.

Wenn die Grosseltern hüten, helfen sie einfach mit – ganz ohne Technik-Kurs. Sie bekommen eine eigene, sehr einfache Ansicht mit grosser Schrift und grossen Knöpfen. Und du behältst den Überblick.

  • Einladen per Link oder QR-Code

    Du lädst die Grosseltern per E-Mail-Link oder QR-Code ein – in die eingeschränkte Rolle «Betreuung».

  • Das Wichtigste, gross und einfach

    Sehen, wie viel Zeit heute noch bleibt, Pause ein- und ausschalten, Bonuszeit geben (+15 oder +30 Min.) und Anfragen mit Ja oder Nein beantworten.

  • Kein Verlauf, keine Regeln, nichts löschen

    Verlauf und besuchte Seiten sehen die Grosseltern nicht. Regeln ändern, Geräte koppeln oder entfernen und etwas löschen können sie nicht.

  • Zugang mit Enddatum

    Zum Beispiel nur für die Ferienwoche. Verlängern kannst du ihn in der App, entfernen jederzeit. Im Aktivitätsprotokoll siehst du, was die Grosseltern gemacht haben.

Auch praktisch für dich: Die einfache Ansicht kannst du als Elternteil selbst einschalten.

Die FoxGuard-Grosseltern umarmen ihre zwei Enkel

Beispieldarstellung

Ein Wolf im dunklen Kapuzenpullover hält ein rotes Warnschild

Sicher im Netz

Im Netz gibt es auch Wölfe.

Das Internet ist voller guter Dinge: Wissen, Musik, Lernspiele, Kontakt mit Freunden. Doch wie im Märchen vom Rotkäppchen gibt es auch ein paar Wölfe – und die sehen nicht immer wie Wölfe aus.

Kein Grund zur Panik. Am besten schützt du dein Kind, wenn ihr offen darüber redet. FoxGuard hilft dabei auf dem Kinderhandy – mit Bildschirmzeit, App-Zeiten und dem sicheren FoxGuard-Browser, ehrlich und ohne heimliches Mitlesen.

  • Ungeeignete Inhalte

    Gewalt, Pornografie oder verstörende Bilder – oft nur ein paar Klicks von einer harmlosen Suche entfernt.

    So hilft FoxGuard

    Die Kategorie «Erwachsenen-Inhalte» ist von Anfang an aktiv, bei Suchmaschinen ist SafeSearch erzwungen. Weitere Seiten sperrst du gezielt; für Jüngere gibt es «nur ausgewählte Seiten».

  • Spiele mit Kostenfallen und Chats

    Viele Online-Spiele locken mit Käufen im Spiel und haben offene Chats, in denen auch Fremde mitschreiben.

    So hilft FoxGuard

    Der strenge Spiele-Filter sperrt bekannte Spiele-Seiten und eingebettete Browser-Spiele. Lernseiten wie Schach oder Scratch bleiben erlaubt.

    Was du tun kannst

    Spiele-Apps kannst du mit App-Zeiten begrenzen oder sperren, Käufe im Spiel sieht FoxGuard aber nicht: Schütze Käufe im Play Store mit einer Bestätigung und schaut Spiele zusammen an.

  • Betrug, Fake-Gewinnspiele und Phishing

    «Du hast gewonnen!» – gefälschte Gewinnspiele und Anmelde-Seiten wollen Passwörter, Daten oder Geld.

    Was du tun kannst

    Vereinbart: Nie Passwörter oder persönliche Daten eingeben, wenn etwas komisch wirkt – lieber zuerst fragen.

    So hilft FoxGuard

    Ist eine Seite gesperrt, fragt dein Kind per Anfrage nach; mit «nur ausgewählte Seiten» also vor jeder neuen Seite. Einzelne Seiten sperrst du selbst. Eine Liste von Betrugsseiten hat FoxGuard nicht.

  • Fremde mit bösen Absichten

    Manche Erwachsene geben sich in Chats als Gleichaltrige aus, um Vertrauen zu erschleichen (Cybergrooming).

    Was du tun kannst

    Redet offen darüber und vereinbart: «Erzähl mir, wenn dich jemand komisch anschreibt – du bekommst keinen Ärger.» Niemanden treffen, den man nur online kennt.

    So hilft FoxGuard

    FoxGuard liest keine Nachrichten. Die Kategorie «Soziale Netzwerke» sperrt im Browser bekannte Netzwerke und Chat-Seiten wie Discord. Messenger-Apps kannst du mit App-Zeiten begrenzen – mitlesen kann FoxGuard dort nicht.

  • Cybermobbing

    Gemeine Nachrichten, peinliche Bilder oder Ausgrenzung im Gruppenchat – oft von Kindern, die man kennt.

    Was du tun kannst

    Ruhig zuhören, keine Vorwürfe. Screenshots als Beweis sichern, nicht zurückschreiben, Absender blockieren und melden. Wenn nötig mit der Schule reden und Hilfe holen, z. B. bei der 147.

  • Zu viel Bildschirmzeit

    Videos und Feeds sind so gebaut, dass man nicht aufhört – Schlaf, Hausaufgaben und Draussensein kommen zu kurz.

    So hilft FoxGuard

    Bildschirmzeit fürs ganze Handy, Zeitlimits pro App, Zeitfenster pro Wochentag, Pausen-Erinnerung und Sofort-Pause – gemeinsam festgelegt, damit es fair bleibt.

Ein Wolf mit verschränkten Armen

Was FoxGuard nicht kann: Bildschirmzeit und App-Zeiten gelten für das ganze Kinderhandy; Web- und Spiele-Filter wirken im FoxGuard-Browser. Was in Apps wie WhatsApp oder in Spielen geschrieben wird, sieht FoxGuard nie – dort hilft vor allem das Gespräch. Mehr dazu unter Transparenz

Tipps für Eltern

  • Interessiert fragen statt verhören: «Was machst du gerade gern im Netz?»
  • Regeln gemeinsam festlegen – und erklären, warum es sie gibt.
  • Wer erzählt, bekommt keinen Ärger. Ein Handy-Verbot als Strafe führt oft dazu, dass Kinder schweigen.
  • Keine Passwörter, Adressen oder Fotos an Fremde weitergeben.
  • Selbst Vorbild sein – auch beim eigenen Handy.

Hilfe und Beratung

Schweiz

Hilfe in weiteren Ländern

Deutschland

Österreich

Frankreich

Italien

Andere Länder

Transparenz

Was FoxGuard nie tut

FoxGuard soll Vertrauen schaffen, nicht zerstören. Darum gibt es Dinge, die FoxGuard grundsätzlich nicht macht.

  • Keine Nachrichten mitlesenKeine SMS, keine Chats, keine E-Mails – FoxGuard liest sie nicht.
  • Kein KeyloggingWas dein Kind tippt, bleibt bei deinem Kind.
  • Keine heimliche ÜberwachungDas Schild im Adressfeld ist immer sichtbar und lässt sich nicht abschalten.
  • Keine ScreenshotsFoxGuard macht keine Bildschirmfotos und schaut nicht in andere Apps.
  • Kein heimliches OrtenStandort nur, wenn ihr ihn einschaltet – und dein Kind sieht es immer.
  • Keine fremden GeräteBeim Hotspot nie, welche Geräte verbunden sind oder was sie aufrufen.
Der FoxGuard-Grossvater mit Schild und Hinweis-Symbol

Was FoxGuard erfasst – und dein Kind weiss es

  • Bildschirmzeit und Nutzungszeit pro App – welche App, wie lange
  • Besuchte Seiten und Nutzungszeit im FoxGuard-Browser
  • Gesperrte Versuche und der Grund dafür
  • Anfragen und Nachrichten zwischen euch
  • Hotspot: an/aus, Dauer und Datenmenge
  • Standort – nur wenn ihr ihn einschaltet

Tippt dein Kind auf das Schild im Adressfeld, erklärt FoxGuard genau das. Sind Bildschirmzeit oder Standort aktiv, zeigt das Kinderhandy zudem immer eine Benachrichtigung.

Ehrlich gesagt

Bildschirmzeit und App-Zeiten gelten für das ganze Kinderhandy – dafür erlaubst du FoxGuard beim Einrichten den Zugriff auf die Nutzungsdaten. FoxGuard sieht dabei nur, welche App wie lange offen ist: keine Inhalte, keine Nachrichten, keine Bildschirmfotos.

Web- und Spiele-Filter wirken im sicheren FoxGuard-Browser. Damit dein Kind nicht auf einen anderen Browser ausweicht, kannst du andere Browser zum Beispiel mit Google Family Link ausblenden.

Den Standort seht ihr nur, wenn ihr ihn einschaltet – und dein Kind sieht es immer. FoxGuard gibt es zurzeit nur für Android.

Rechenzentrum in der Schweiz

Server in der Schweiz

Die Daten von FoxGuard liegen auf Servern in der Schweiz – gehostet bei Infomaniak, einem Schweizer Anbieter mit Rechenzentrum in der Region Genf.

SchweizServerstandort
InfomaniakSchweizer Hosting
HTTPSverschlüsselte Verbindung
0 Trackerauf dieser Website

Datenschutz

So wenig Daten wie möglich

Was FoxGuard nicht erfasst, kann auch nicht verloren gehen.

  • Verschlüsselt und geschützt

    Die Verbindung zum Server ist verschlüsselt. Auf den Handys liegen die Anmelde-Daten verschlüsselt im Android Keystore – dein Passwort wird dort nie gespeichert.

  • Zwei-Faktor-Anmeldung

    Schütze dein Elternkonto zusätzlich mit einem Code aus einer Authenticator-App.

  • Keine Werbung, kein Datenhandel

    Die Daten deiner Familie dienen nur dazu, FoxGuard für euch zu betreiben.

  • Schweizer Datenschutzrecht

    FoxGuard richtet sich nach dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Die FoxGuard-Fuchsfamilie: Grosseltern, Eltern und zwei Kinder, darüber Symbole für Profile und Geräte

Für die ganze Familie

Von den Kindern bis zu den Grosseltern

Ein FoxGuard für alle: Jedes Kind bekommt eigene Regeln, beide Eltern verwalten gemeinsam, und die Grosseltern helfen mit der einfachen Ansicht mit.

Preis

Alle Funktionen in jedem Abo

Zwei Abos, ein Unterschied: wie viele Kinder und Geräte dabei sind. Keine versteckten Zusatzkosten, keine Werbung.

FoxGuard Solo

Für ein Kind

CHF 3.50/ Monat

CHF 35.–/ Jahr

≈ CHF 2.90 pro Monat · 16 % günstiger

10 Tage gratis testen

  • 1 Kind, bis 3 Geräte
  • Beide Eltern verwalten gemeinsam
  • inkl. Grosseltern-Zugang
  • Alle Funktionen: Bildschirmzeit, App-Zeiten, Filter, Anfragen, Berichte, Standort
  • FoxGuard-App und Eltern-Portal
  • Server in der Schweiz, keine Werbung
Kostenlos testen

Geplante Preise ab dem offiziellen Start.

Der FoxGuard-Fuchs mit Handy und Schild
  • Jederzeit von Solo zu Familie wechseln – bereits bezahlte Zeit wird angerechnet.
  • Ab dem 2. Kind ist Familie günstiger.
  • 10 Tage gratis testen – alle Funktionen, ohne Zahlungsangaben.
Zurzeit: Testphase

Während der Testphase ist FoxGuard kostenlos. Ein Abo gibt es erst nach dem offiziellen Start – bis dahin fallen keine Kosten an.

Fragen

Häufige Fragen

Und wenn deine Frage fehlt: Melde dich bei uns: info@foxguard.ch.

Gibt es FoxGuard auch für das iPhone?

Nein, die FoxGuard-App gibt es zurzeit nur für Android. Das Eltern-Portal funktioniert aber in jedem modernen Browser – auch auf iPhone, iPad oder Mac.

Merkt mein Kind, dass FoxGuard aktiv ist?

Ja – und das ist Absicht. Im Adressfeld des FoxGuard-Browsers ist das FoxGuard-Schild immer sichtbar. Tippt dein Kind darauf, erklärt FoxGuard, was protokolliert wird. Sind Bildschirmzeit oder Standort eingeschaltet, zeigt das Kinderhandy zudem immer eine Benachrichtigung. Am besten erklärst du deinem Kind das Schild beim Einrichten gleich selbst.

Liest FoxGuard Nachrichten oder Chats mit?

Nein. FoxGuard liest keine SMS, Chats oder E-Mails, zeichnet keine Tastatureingaben auf, macht keine Screenshots und ortet dein Kind nie heimlich: Den Standort seht ihr nur, wenn ihr ihn einschaltet – und dein Kind sieht es immer.

Kann ich sehen, wo mein Kind ist?

Ja – wenn ihr es gemeinsam einschaltet. Mit dem Wegbegleiter startet dein Kind einen Weg, zum Beispiel zur Schule, und du siehst ihn live, bis es angekommen ist. Für sichere Orte wie Zuhause oder die Schule bekommst du eine Nachricht, wenn dein Kind ankommt oder geht. Wenn ihr wollt, kann dein Kind seinen Standort auch dauerhaft teilen; der Verlauf wird nach 7 Tagen gelöscht. Standard ist aus, und dein Kind sieht auf seinem Handy immer, wenn sein Standort geteilt wird – nie heimlich. Die Grosseltern sehen den Standort nur, wenn du es erlaubst. Mehr dazu unter «Unterwegs sicher»

Sperrt FoxGuard auch Apps oder andere Browser?

Ja: Mit Bildschirmzeit und App-Zeiten legst du fest, wie lange das ganze Handy und einzelne Apps genutzt werden. Web- und Spiele-Filter wirken im FoxGuard-Browser; andere Browser kannst du zum Beispiel mit Google Family Link ausblenden, damit dein Kind nicht ausweicht.

Blockiert der Spiele-Filter auch Lernseiten?

Der Spiele-Filter ist bewusst streng und erkennt auch eingebettete Browser-Spiele. Lernseiten wie Schach oder Scratch bleiben erlaubt. Zudem kannst du einzelne Seiten jederzeit gezielt freigeben.

Wo werden die Daten gespeichert?

Auf Servern in der Schweiz, gehostet bei Infomaniak. FoxGuard speichert nur, was für die Funktionen nötig ist. Details findest du in der Datenschutzerklärung.

Wie installiere ich FoxGuard?

Während der Testphase gibt es FoxGuard als APK-Datei für Android: Datei aufs Handy übertragen, öffnen und die Installation aus dieser Quelle erlauben. Bald ist FoxGuard im Google Play Store erhältlich.

Kann ich mehrere Kinder verwalten?

Ja. Jedes Kind hat eigene Regeln, und ein Kind kann mehrere Geräte haben. Weitere Elternteile kannst du in die Familie einladen.

Können auch die Grosseltern mithelfen?

Ja. Du lädst sie per E-Mail-Link oder QR-Code in die Rolle «Betreuung» ein. Sie bekommen eine einfache Ansicht mit grosser Schrift: verbleibende Zeit sehen, Pause ein- und ausschalten, Bonuszeit geben (+15 oder +30 Min.) und Anfragen mit Ja oder Nein beantworten. Verlauf und besuchte Seiten sehen sie nicht, Regeln und Geräte können sie nicht ändern. Den Zugang kannst du befristen, zum Beispiel auf die Ferienwoche, und jederzeit entfernen. Was die Grosseltern gemacht haben, steht im Aktivitätsprotokoll. Der Grosseltern-Zugang ist in beiden Abos enthalten.

Kann mein Kind FoxGuard einfach ausschalten?

Der Eltern-Bereich auf dem Kinderhandy ist mit deiner Eltern-PIN geschützt. Damit dein Kind die App nicht deinstalliert oder auf einen anderen Browser ausweicht, empfehlen wir zusätzlich die Android-Elternfunktionen, zum Beispiel Google Family Link. Auch die FoxGuard-App auf deinem Handy kannst du mit einer PIN sperren. Fehlt auf dem Kinderhandy eine Berechtigung für die Bildschirmzeit, bekommst du eine Nachricht.

Was kostet FoxGuard?

Während der Testphase ist FoxGuard kostenlos. Nach dem offiziellen Start sind zwei Abos geplant, beide mit allen Funktionen: FoxGuard Solo (1 Kind, bis 3 Geräte) für CHF 3.50 pro Monat oder CHF 35.– pro Jahr und FoxGuard Familie (bis 5 Kinder, bis 10 Geräte) für CHF 5.– pro Monat oder CHF 49.– pro Jahr. Jedes Abo kannst du 10 Tage gratis testen – ohne Zahlungsangaben. Ein Wechsel von Solo zu Familie ist jederzeit möglich; bereits bezahlte Zeit wird angerechnet.

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FoxGuard für Android

Zurzeit gibt es FoxGuard als APK-Datei für Testfamilien. Eine App für beide Handys – beim ersten Start wählst du die Rolle «Kind» oder «Eltern».

Bald im Google Play Store Testversion anfragen

Eltern-Portal

Regeln anpassen, Anfragen beantworten und Berichte ansehen – am Computer, Tablet oder Handy. Mit demselben Konto wie in der FoxGuard-App.

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